Wer VDL sagt, sagt Familie
Unsere Mitarbeitenden sind unser Ein und Alles. Sie sind wie Familienmitglieder für uns. Und manchmal ist das auch tatsächlich so. Zusammen mit rund 150 Mitarbeitenden bilden wir ein enges Team. Nicht umsonst bleiben unsere Mitarbeitenden gerne und lange bei uns.


Gemeinsam wachsen
Wir bei VDL Container Systems lieben Herausforderungen. Wir lernen jeden Tag dazu. Manchmal tun wir das allein, aber oft auch gemeinsam. Auf diese Weise werden wir jeden Tag ein bisschen besser in unserem Job. Suchen Sie einen sicheren, gesunden Arbeitsplatz mit wirklich netten Kollegen? Möchten Sie Teil eines Unternehmens sein, das Ihnen viel Raum für Wachstum und Entwicklung bietet? Und haben Sie keine Angst, Fehler zu machen? Dann sind Sie bei VDL Container Systems an der richtigen Adresse.
Sind Sie auf der Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz?
Bei VDL Container Systems bilden wir gerne neue Top-Fachkräfte aus. Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. Das bedeutet, dass wir geeignete Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten. Absolvieren Sie beispielsweise eine praxisorientierte Ausbildung? Dann stehen die Chancen gut, dass wir einen Platz haben, an dem wir Ihnen alles über Ihren Beruf in der Praxis beibringen können. Möchten Sie mehr erfahren?


DAS VDL KARRIERE-MAGAZIN
Mitarbeitende melden sich zu Wort
In einer Sonderausgabe bieten mehrere VDL-Mitarbeitende einen einzigartigen Einblick in ihre Arbeit. Anhand anschaulicher Geschichten aus der Praxis schildern sie, wie es wirklich ist, bei VDL zu arbeiten.
Erfahren Sie mehr über:
- Raum für Ideen und Fehler
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei VDL
- Feiern und (Sport-)Veranstaltungen
Und vieles mehr!
SERVICEMECHANIKER
Luuk van Ham
Luuk kümmert sich um die Wartung und Reparatur der Absetzsysteme von VDL Container Systems.
„Ich arbeite immer an einem Puzzle. Wenn ein Sensor nicht funktioniert, kann man ihn natürlich austauschen. Aber oft ist es wichtiger, weiter zu suchen: Wo liegt das eigentliche Problem? Das erfordert viel Recherchierarbeit. Ich verbringe viele Stunden auf oder unter einem Lkw, um eine Lösung zu finden. Meine Arbeit ist also ziemlich körperlich. Ich würde es nicht anders wollen.“
